Getting Over It with Bennett Foddy

Getting Over It with Bennett Foddy für Windows

Getting over it with Bennet Foddy – Mit dem Hammer zum Mt. Madness

Ein Mann, ein Hammer und ein Kessel – das sind alle Zutaten, die das Game „Getting over it“ von Bennet Foody dem Spieler entgegen wirft. Die Aufgabe des Spiels ist relativ einfach: jedes Hindernis zu erklettern und zu überwinden. Das ist aber einfacher gesagt als getan.

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Vorteile

  • witzige Spielidee
  • geringe Steuerung für einfachen Einstieg

Nachteile

  • sehr hoher Frustfaktor
  • Musik und Kommentator teilweise etwas nervig

Ein Mann, ein Hammer und ein Kessel – das sind alle Zutaten, die das Game „Getting over it“ von Bennet Foody dem Spieler entgegen wirft. Die Aufgabe des Spiels ist relativ einfach: jedes Hindernis zu erklettern und zu überwinden. Das ist aber einfacher gesagt als getan.

Mit Hammer und Frust

Bennet Foody ist vielen Spielern vermutlich kein Begriff. Seine Werke sind dagegen ein Geheimtipp im Netz. Denn sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie knüppelhart sind und eine echte Herausforderung für die Spieler darstellen. Der bekannteste Ableger ist dabei sicherlich QWAS, bei dem die Spieler mit den Tasten Q,W,A und S die Gliedmaßen eines Marathonläufers steuert und ihn so weit wie möglich bewegen muss. „Getting over it“ schlägt in die gleiche Kerbe, aber statt Tasten steuern die Spieler lediglich den Hammer ihrer Spielfigur mit den Bewegungen der Maus. Durch Schwingen und Abstützen müssen sie alle Hindernisse überwinden und immer weiterklettern. Stürzen sie irgendwo ab, müssen sie komplett von vorne beginnen. Die Idee ist sehr interessant und das Spielprinzip ist recht einfach, sodass nahezu jeder Spieler es verstehen kann. Der Frustfaktor ist in diesem Spiel allerdings sehr hoch. Darüber hinaus können die Musik und die Erzählerstimme nach einer Weile nervig werden, wenn man immer an der gleichen Stelle stecken bleibt.

Fazit

„Getting over it with Bennet Foody“ ist kein Spiel, dass den Anspruch hat, den Allgemeinspieler einzufangen. Es zielt auf die Gruppe von Spielern ab, die sich bei dem Spiel richtig quälen wollen. Die Spielidee ist witzig, auch wenn nie genau erklärt wird, warum der Spielcharakter ein halbnackter Mann in einem Kessel mit einem Hammer in der Hand ist. Zudem ist die Steuerung allein auf die Maus ausgelegt, sodass quasi jeder Spieler direkt losspielen kann. Der Frustfaktor in diesem Spiel ist allerdings deutlich höher als in anderen Games. Zudem nerven stellenweise die Musik und die Erzählerstimme, besonders wenn die gleiche Stimmung immer und immer wieder gespielt werden muss. Wer allerdings Spiele wie „Sexy Hicking“ oder „QWAS“ mag und sich gerne die Zähne an solchen Games ausbeißt, der wird auch mit „Getting over it with Bennet Foody“ nicht enttäuscht sein.

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Getting Over It with Bennett Foddy 2017

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